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Pardon Ms. Arden
this ain't indie

Musik kann so schön sein... Ein Konzert kann dich in ungeahnten Höhen schweben lassen. Ein einziger Song kann dein Leben verändern. Wenn der Funke erst einmal von der Bühne auf die Körper und Seelen der Zuhörer übergeht, dann ist das wie mit der Liebe: Es bedarf keinerlei Erklärungen und Entschuldigungen — der Moment zählt.

Bei Pardon Ms. Arden funkt es bei den Konzerten wie im Stahlwerk. Haben sich die Augen erst einmal an die geballte Energie auf der Bühne gewöhnt, bleibt einem nichts anderes übrig als seine Gefühle und Gedanken zu jedem einzelnen Song voll auszuleben. Dann gibt es keine Genres, kein Bayern, kein England mehr. Der Konzertsaal ist das Zentrum der Welt. Die Gitarre atmet, der Bass kitzelt an genau der richtigen Stelle. Das Schlagzeug ist knackig, der Moment ist echt. Die Musik ist einfach ehrlich und zieht jeden tief in den Bann.

Die neue Doppel-A Single "This Ain't Indie (This is a revenge)/Lemon Tea" ist frisch, flott und trifft den Zeitgeist. This Ain't Indie ist ein Song, der auf die Tanzfläche gehört und zwar genau jetzt! Am besten heute Abend, aller spätestens Morgen.
"Bei der Instrumentierung ... liegt er mal wieder verlockend nahe, der Vergleich mit Johnossi oder den White Stripes. Ist hier aber auch hilfreich, denn Fans der Genannten kommen bei Elektrik Kezy Mezy sicher auf ihre Kosten... (8 Punkte/durchweg sehr gut)"
Dirk Siepe, Visions (#197, Aug 09)
"Eine Band zum Biertrinken und Nachfühlen, was man in den 60ern so alles verpasst hat."
Holger Wendt, Intro (#173, Juli 09)
"Das ist blutiger Dreck auf höchster Ebene, kombiniert mit selbstironischen Momenten, die Jack White garantiert noch blasser wirken lassen und die Black Keys nervös schwitzen lassen werden… ...zwischen euphorischem Punk und Urban Blues der übelsten Sorte…Sehr gut, setzen! (9/10)"
Slam (#44)
"Das bayerische Duo Elektrik Kezy Mezy gräbt ganz tief in den Sixties und Seventies und formt aus dem Matsch einen musikalischen Bastard aus Garagenblues, Rock und wunderbarerweise immer wieder Motown-Soul, der einem schon beim ersten Song 'nen Drink in die Hand drückt und zum Tanz auffordert. "
Ox Fanzine (#84)